Die Inquisition Teil 4 – Hexenjagd

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Im England des 17. Jahrhunderts kommt es zu zahlreichen Hexenjagden. Der berühmteste Hexenjäger ist Matthew Hopkins. Zu jener Zeit wird Hexerei als ein schreckliches Verbrechen angesehen. Da man glaubt, dass der Teufel nie gestehen würde, muss man das Geständnis von den beteiligten Menschen bekommen. Hopkins nutzt Techniken wie Schlafentzug, um Geständnisse zu erzwingen. Man macht auch sogenannte Wasserproben oder sucht nach einem Zeichen des Teufels.

Terror im Namen des Christentums
Der Begriff “Inquisition” steht heute für eine der brutalsten Terrororganisationen der Geschichte. Mit ihrer Hilfe versetzten Kirche, Kaiser und Könige seit dem Hochmittelalter Europa in Angst und Schrecken. Die Reihe “Inquisition” zeigt, wie und warum religiöse Fanatiker und Psychopathen im Namen des Christentums ungestraft und mancherorts jahrhundertelang massenhaft foltern und morden konnten. Es geht um Täter und Opfer, um gnadenlose Gerichtsverfahren und grausame Strafen – um Leben und Tod.